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Landfrauenverein Leimiswil: Hobbyausstellung 2017

Kostbarkeiten und Köstlichkeiten. Vielfältig und sehenswert war die Hobbyausstellung, organisiert vom Landfrauenverein.

Mit grossem Erfolg wurde ein breites Angebot von selber gemachten Produkten, Kunsthandwerk, Hand- und Bastelarbeiten im Schulhaus Leimiswil präsentiert. Köstlichkeiten aller Art gab es in der Wirtschaft, oder Kaffeestube, zu geniessen. Aus dem Gewinn fliesst ein Teilerlös zu Gunsten des Bildungsjahr Hauswirtschaft.

Viel Arbeit leisteten die Landfrauen von Leimiswil im Vorfeld für die Hobbyausstellung und diese wurde von dem zahlreichen Publikum sehr gewürdigt. «Mich hat es enorm gefreut, dass sogar Rita Gfeller und Christine Brügger, Präsidentin und Vizepräsidentin vom Verband bernischer Landfrauenvereine VBL, sowie Therese Frey, Präsidentin OLV, den Weg zu uns gefunden haben» stellte Elisabeth Käser-Egger, Präsidentin vom Landfrauenverein Leimiswil, fest. Dazu waren diverse Delegationen vom Oberaargauischen Landfrauenverein OLV und anderen Vereinen anwesend. Obwohl alle Leimiswiler Landfrauen engagiert waren, blieb doch Zeit, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und kurzweilige Gespräche zu führen.

Ein buntes Angebot zum kaufen

Mit sechzehn Austellerinnen und Aussteller war das Platzangebot im Schulhaus ausgenutzt. Die grosse Vielfalt von verschieden Artikeln bot aber ein buntes Angebot, welches gerne gekauft wurde. Schön arrangiert und dekoriert waren unzählige schöne Gegenstände, einzigartige Unikate, sowie viele nützliche Dinge zu entdecken. Aus Leimiswil und der Region kamen die Standbetreibenden, so waren folgende Personen vor Ort: Ursula Kämpfer, Perlen-Modeschmuck; Ruth Bernhard, Beton-Dekoartikel; Rösli Siegenthaler, Strickwaren; Sonja Hofer, Kinder-Bebe-Bäbikleider; Elsbeth Biedert, Fotokarten; Renate Arnet, Geschenk-Dekoartikel; Hanspeter Müller, Käsereiprodukte; Elisabeth Käser-Steiner, Amadisli, Kaffeetaschen; Klärle Schwenk, Patchwork, Quilt; Rosa Mathys, Haarschmuck; Rosmarie Zehnder, Handarbeiten; Margrit Roth, Näharbeiten; Margrit Jäggi, Papierarbeiten; Gina Reist, Blumen, Geschenkartikel; Ruth Liechti, Glasfusing; sowie J. Heimgartner, Kerzen, Afüüri.

Knusprig frisches Brot und feine Backwaren

Die Landfrauen von Leimiswil waren mit einem Backwarenstand vertreten. Ebenfalls vor Ort war Käthi Graber mit einem mobilen Brotbackofen. Daraus entstand während der Ausstellung laufend frisches, knuspriges Brot. Auch die feinen Backwaren, wie Brätzeli, Schlüfchüechli, Cakes und Feines mehr fanden reissend Absatz. Frisches Brot, und frischer Käse waren vor Ort erhältlich und wurden sehr geschätzt. Mit Hanspeter Müller war der Gewinner des Swiss Chees Award anwesend und der Siegerkäse wurde gerne gekostet. Die anderen Einkäufe waren vom Glas-Schmuckstück bis zu praktischen Socken. Wunderschöne, kunstvolle Adventsfloristik und andere Weihnachtszeit-Gegenstände hatten Saison. Trotz eher durchzogenem Wetter waren die Ausstellenden zufrieden über ihre Verkäufe und es herrschte eine gute Stimmung.

Von der Bratwurst bis zum Tortenstück

Volle Tischreihen und viel Arbeit gab es in der Festwirtschaft. Zum Mittagessen wurden Steaks, Bratwürste und Pommes frites angeboten und diese fanden reissend Absatz. Einen süssen Höhepunkt gab es mit feinen Torten und Gebäck. «Wir haben unser Ziel erreicht, die Turnhalle war um die Mittagszeit mit hungrigen Besuchern gefüllt» meinte Elisabeth Käser zufrieden. Viele Gäste nutzten die gute Gelegenheit, sich gleich vor Ort zu verpflegen und in gemütlicher Runde das ländliche Netzwerk zu pflegen. Auch die schöne Tombola fand regen Zuspruch und gerne wurde das Glück gesucht. Einmal mehr konnte der Landfrauenverein Leimiswil mit der Hobbyausstellung einen grossen Erfolg verbuchen.

Ein Teilerlös wird dem „Bildungsjahr Hauswirtschaft“ gespendet. Das private Zwischenjahr, wurde vom Verband bernischer Landfrauenvereine VBL ins Leben gerufen und unter seiner Trägerschaft geführt, Schulort ist das INFORAMA Waldhof, Langenthal. Lernziele sind das selbstständige Führen und Verwalten eines Haushaltes, die Förderung der Integration und Anpassung in einer Familie und Stärkung der eigenen Persönlichkeit. Auch dient es als ein Sprungbrett für zukünftige Berufe. Jugendliche mit Lernbereitschaft für verschiedene Arbeitsgebiete, welche ein praktisches Zwischenjahr dem schulischen vorziehen und noch etwas Zeit brauchen für die Berufswahl sind im „Bildungsjahr Hauswirtschaft“ richtig.

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